Französisch-Olympiade

„En forme pour la Belgique“

A m Finow Gymnasium gab es schon viele Wettbewerbe. Unter anderem konnten fleißige Schülerinnen und Schüler bisher schon bei der „Physik-Olympiade“, beim „Känguru- Wettbewerb“, sowie bei der „Biologie- Olympiade“ ihr Können unter Beweis stellen. Diese und viele weitere Wettbewerbe an unserer Schle dürften daher allen Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Als ich mit Anna Holz und Marie Zimmer über eben diese Schulwettbewerbe geredet habe, waren wir gerade in unserem Französischraum mit unserer Tutorin Frau Köller, eine Französischlehrerin mit unbeschreiblicher Begeisterung für ihr Fach. Bald schon kamen wir auf das Thema, das es noch keinen Wettbewerb für die Fremdsprache Französisch an unserer Schule gab. Zufälligerweise fand dieses Gespräch während der Zeit statt, in der wir, aus Jahrgang 12, ein Projetthema zu wählen hatten, um selbiges Projekt zum Folgeschuljahr zu realisieren. Unser diesjähriges Thema war also klar: Es sollte eine Französisch-Olympiade werden. Unsere Lehrer unterstützten diese Idee ebenfalls und so ging es auch schon an die Arbeit. Das große Oberthema sollte Belgien sein, ein französischsprachiges Land, das im Unterricht kaum behandelt wird. Innerhalb von etwa 8 Monaten stellten wir 3 Phasen und ein Finale auf die Beine. Die Phasen selbst unterschieden sich sehr voneinander. So gab es die Phase 1, in der jeder Französisch- Schüler aus Klasse 7 bis 11 einen Aufgabenbogen, der an die Kenntnisse ihrers jeweiligen Jahrgangs angepasst war, unter Testbedingungen auszufüllen hatte. Insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler konnten sich für die nächste Phase qualifizieren. Sie fand in der Schulwoche vom 8.10. bis zum 12.10 an drei verschiedenen Tagen statt. Die größte Hilfe waren uns während dieser Zeit die Französisch-Lehrerinnen, Frau Köller und Frau Braungard, denn sie sagten uns genau, was ihre Schülerinnen und Schüler bereits konnten, und was nicht. Sie halfen uns selbst bei der Formulierung der Aufgabenstellung und gaben uns Tipps, diese noch verständlicher zu machen. Nachdem Phase 1 erfolgreich geschafft war, ging es an Phase 2, die am 15.10. stattfand. Die 12 Schülerinnen und Schüler, die es weiter in diese zweite Phase geschafft hatten, hatten es nun mit einer etwas kreativeren Aufgabe zu tun Die Schüler hatten ein Sandwich zu machen, mithilfe eines Rezeptes das komplett auf Französisch verfasst war. Der Schwierigkeitsgrad wurde natürlich auch hier wieder an die Klassenstufen angepasst. Hier qualifizierten sich nun 6 Schnülerinnen und Schüler für die dritte Phase und damit für das große Finale... In dieser letzten Phase, die am 7.11. stattfand, hielt jeder Schüler einen in den Herbstferien selbsterarbeiteten Vortrag rund um das Thema Belgien, die je nach Klassenstufe zum Teil auf Französisch erfolgten. Nach diesem großen Finale und den vielen interessanten und sehr mühevoll gemachten Vorträgen ging es nach einer letzten Kuchenpause (in der natürlich auch belgische Waffeln nicht gefehlt haben!) zur Siegerehrung und anschließender Preisverleihung. In der Siegerehrung gaben wir die drei Sieger bekannt: Aus der 7. Klasse belegte Tim Thiel den ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren auch dem ersten Platz aus Klasse 8 bis 9: Kim Wrzolek! Melina Bruder aus Klasse 10 hatte den weiteren ersten Platz erlangt, der für Klasse 10 bis 11 galt! Auch hier wünschen wir alles Gute! Die Zweitplatzierten waren Maximilian Ehmer aus der 7. Klasse und Runa Brombosch aus der 10. Klasse.
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